Reportage

Die Heimatbauer

In der Eifel werkeln sie gegen das Vergessen
Sabine Edel)
In der Kirchenruine: Heribert Keutgen (rechts) lässt den Wacholderschnaps kreisen und erzählt von alten Zeiten. (Foto: Sabine Edel)

Die Bewohner des Eifeldorfs Wollseifen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von den Alliierten aus ihrem Ort verjagt. Die britische Armee nutze das Dorf als Zielscheibe für die Artillerie.  Jetzt, nach sechs Jahrzehnten, sind einige wieder da: Sie bauen die alte Pfarrkirche wieder auf. ( Erschienen in der taz, 14.8.2008 ) mehr >>

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